Rauhnächte

Es ist eine besondere Zeit,
die der Rauhnächte,
in der die längste Nacht auf den kürzesten Tag trifft;
wo das Alte noch nicht vollständig gegangen
und das Neue seinen Auftritt bereits ersehnt.
Die Zeit zwischen den Jahren, die Niemandszeit sozusagen,
in der das Überirdische mit dem Unterirdischen in Wettstreit tritt.
Sie ist der unerschöpfliche Nährboden für Sagen,
Mythen und Legenden – Ursprung für die unheimlichen Geschöpfe
der Bayerischen Rauhnacht: Druden, Hexen,
Frau Percht, die Luz, Waldschrate und Holzweiblein,
Diabolo höchstpersönlich, Gevatter Tod und natürlich
Göttervater Wotan mit seinen Dämonen der Wilden Jagd.

„Jenseits des Verstandes existiert eine Welt,
eine Welt in der die Realität wie ein Eindringling wirkt.
Eine Welt in der unsere Träume schlummern …
Weckt sie wieder auf und erzählt Geschichten!
Öffnet die Schatzkammer Eurer Phantasie!“

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