auf der Straße

Ich bin ebenso einer von denen.

ein Wohnmobil in schwarz-weiss

Mit einem fahrbarem Wohnzimmer. Und Dusche, Küche, Bett und WC. Gestern hatte ich einen vor mir. Mit einer diesen wunderbaren Aufschriften am Heck. “Wir verprassen hier das Erbe unserer Kinder”. Manchmal mag ich diese Aufschriften. Gerda und Franz on Tour. Heaven is in the backseat of my cadilac. Quatsch. Falsches Auto und anderes Lied. War auch nicht gestern, vielleicht schon eher vorgestern oder so.

Eine Zeit fand ich den Aufspruch mit dem verprassen auch prima. Inzwischen ist er mir zu doppelsinnig geworden. Verlebe die Zukunft unserer Kinder. Ich habe mich heute für meine Aufschrift “Wortwerk” entschieden. Dem ganzen versuchen einen Sinn mit Worten zu vermitteln.

1 Kommentar zu „auf der Straße“

  1. Auf dem Wagen oder sonst wo, kann man sich darstellen, Lebensweisheiten, Einstellungen, auch was einem wichtig ist zum Ausdruck bringen. Manchmal findet es Resonanz: Zustimmung, Ablehnung, Verwunderung, Anregung, Kritik…
    Was uns letztendlich in unserer Unterschiedlichkeit dennoch eint, ist das Unterwegssein. Wo auch immer hin, mit Gefährt und Gefährten*innen, je nach Möglichkeiten.
    Auf dem Weg, so scheint es mir, bleibt der Wunsch nach Frieden mit sich und der Welt eine starke Antriebskraft.
    Wie auch immer und wo auch immer hin.

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