das kleine g und ich

der kleine Buchstabe g

Sonntagsgespräch

Es war ein wunderbares Gespräch. Bei einer Zoom-Sitzung mit völlig Unbekannten.

Es ist so fein, wenn ich merke, andere Menschen ticken ähnlich, wie meine Wenigkeit.

Der Satz ist gar nicht arg aus dem Zusammenhang gerissen. Er entstand im Fluss der Unterhaltung. Ich darf ihn ausdrücklich im Gespräch mit Helen Bogun zitieren:

ich bewundere oft das kleine “g”!

(Helen Bogun)

Weil mich manchmal nämlich das kleine “q” angstrengt. Und dafür bewundert jemand das kleine “g”. Es ist wirklich fantastisch!

🙂


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2 Gedanken zu „das kleine g und ich“

  1. schrift ist doch einfach was schönes und wenn dann noch gelungende typographie im spiel ist, um so besser. einfach mal buchstaben in unterschiedlichen schriftarten anschauen. kann auch mediation sein (muß aber nicht)

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