glitzernder Stein

Anfangs ein glitzernder Stein mit dem Urwissen von Staub zu Stein.

Ein Gesicht in Sandstein gemeiselt als Teil eines Kreuzwegbildes am Wegesrand.

Meist und oder auch manchmal liegen glitzernde Stein nebeneinander. Wahrscheinlich ist es die Erdrotation – ganz einfach.

Diese bringt alles in Bewegung. Rotation ist bestimmt das Grundprinzip: und deshalb reiben Steine aneinander.

Eine Baumreihe im Feld beim Sonnenaufgang

Am besten ergreift man Massnahmen zum Umgang mit dieser Kraft.

Jesus mit dem Kreuz als Steinfigur am Wegesrand

Manche Steine glänzen immer weiter.

Andere werden Stumpf und wieder zu Staub.

Altglänzer erzählen manchmal, wie es geht.

Ab und an hören Jungglänzer hin.

In der Übung zu sein, beim Glänzen.

klare Fragen stellen und die klingenden Antworten hören

Durch die Rotation kann es laut werden, weil die Steine aneinander reiben und dann herrscht Getöse und Gebrause.

letztendlich Geräusche ohne grosse Bedeutung

Ein morscher Baum verfällt im Feld.

drehen, reiben, mahlen und tönen – Alltag

Lernen, ob heute eine Decke, ein Sonnenschirm oder gar eine Creme als Glanzschoner hilfreich ist.

Regen kann hier danach auch wieder weiter helfen.

2 Kommentare zu „glitzernder Stein“

  1. Oh ja, und nach dem Regen, glänzt mancher Stein noch prachtvoller… zumindest eine Zeit lang…. Bis er sich vielleicht irgendwann in Glitzerstaub verwandelt.

  2. Manche Steine um mich herum verlieren eben ihren Glanz.
    Langsam, still, ohne Getöse.
    Werden sie jemals wieder glänzen können?
    In meiner Erinnerung werden sie nie aufhören zu glänzen…

Schreibe einen Kommentar zu Doris Kommentieren abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Scroll Up