Schlichte Betrachtung

Ansicht eines kleinen Dorfes

Tägliche Betrachtung: Der Mensch handelt so, dass er eine Belohnung erlangt oder Strafe vermeidet. Unser menschliches Grundprinzip, außer im Schlaf. Im Wachzustand bestimmen die Gedanken über Gefühle und Wohlsein. Ursächlich nicht die Umstände. Das was wir für wahr halten, hat einen entscheidenden Einfluss, wie wir empfinden.

Diese Erkenntnis ermöglicht uns unabhängig von der Umgebung zufrieden, glücklich bzw. unglücklich und unzufrieden zu sein. Schöne Gegend macht uns möglicherweise nur bedingt glücklich. Schmerz, Hunger, hässliche Gegend, Müdigkeit sind nicht immer der Auslöser für unglücklichsein. Wir sind nicht immer zufrieden, obwohl wir satt und ausgeschlafen sind. Die Kraft der Gedanken ist mächtig. Und wir fallen gern darauf herein. Ob positiv bzw negativ – oben oder unten – vorn oder hinten.  😉 💡

4 Kommentare zu „Schlichte Betrachtung“

  1. Kraft der Gedanken, ja. So rum, wie anders rum
    Wobei Glücklichsein und Zufriedenheit nicht unabdingbar von der Ratio abhängen.
    Reflektieren (bewusstes, gedankendurchflutetes Wahrnehmen), der wache Geist, hat dann schon auch die Chance auf die Emotion zu wirken, animieren, bewegen. In Richtung (inneren) Frieden. Schönes erlebe ich schon immer wieder auch wohltuend, entspannend und inspirierend.
    Und so unterschiedlich die Empfindungen und Reaktionen auch sind, ich finde es schön, wie anstrengend, oder nervend, auch herrlich und erfreulich …. zu menscheln.

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