Tamera

ein paar Männer stehen im Park und diskutieren

Wie fange ich an?

Es geht um ein gewagtes Thema. Besonders in unserem Kulturkreis. Die 68er – Zeiten sind schon eine Weile her. Aber die Sache mit der Liebe ist und war ein Thema. Meist steht dabei der Fokus auf: Jeder macht es mit jedem und dauernd zu an jeder Ecke. Oder so ähnlich bekomme ich es zu hören. Und wenn du es mit einer anderen machst, ist Schluss mit lustig. Mit dir und mir.

Selbst habe ich mich schon seit einigen Jahren auf den Weg gemacht um meinen Horizont zu weiten. Zu einer klugen Lösung bin ich noch nicht gekommen. Es ist und bleibt ein Thema. Zwischen egal und Eifersucht findet sich immer wieder das gesamte Spektrum. Mir scheint eine Lösung irgendwo zwischen drin das sinnigste. Verstecken vor sich macht wenig Laune. Offen über sich und mit dem anderen darf geübt werden. Und: ja es kann gelingen. Nicht immer und jederzeit.

Bei meiner Recherche kam ich zu einem Bericht vom Deutschlandfunk. Der war mir gefällig und ich habe ihn als Aufhänger für Gedankenspiele miteingefügt.

Mein Auszug aus dem Artikel beginnt hier:

Deutsche Aussteiger gründeten Tamera 1995 im Süden Portugals – als Modell für eine weltweite Friedenskultur. Es wurde zum einem Mekka von freier Liebe und Ökologie. Die Liebesschule soll helfen, die Eifersucht zu überwinden. Doch das kann ziemlich schwierig sein, erfuhr unsere Autorin.

Ein deutsches Aussteigerprojekt in Portugal: 1995 wurde Tamera in Alentejo, einem Gebiet im Süden Portugals, gegründet – als Modell für eine Friedenskultur, die dann weltweit Verbreitung finden sollte. Ökodorf, Friedenszentrum, Schule, Forschungsstation für konkrete Utopie – so beschreibt sich Tamera selbst. Es entwickelte sich zu einem spirituelles Zentrum, einem Mekka von freier Liebe, Ökologie und Frieden. Es hat Aussteiger aus aller Welt angezogen und zieht sie noch immer an. Mittlerweile leben hier etwa 170 Menschen, hauptsächlich Deutsche, ein paar Schweizer, Franzosen, Israelis, einige wenige Portugiesen. Sie alle leben und arbeiten hier, um den Traum von Selbstversorgung und Selbstverwirklichung in der Gemeinschaft zu leben, im Einklang mit der Natur, den Tieren und den Menschen ….. zum weiterlesen kommt jetzt die Quelle im nächsten Absatz. 🙂

Hier findest du den Artikel vom Deutschlandfunk. Nimm dir auch etwas Zeit für das Lesen für das angebotene PDF. Intersessante Gedanken für den Kopf. Klick einfach hier!

Wenn das nicht so dein Thema ist, findest du hier schnell zurück zu den gesamten Beiträgen. Klick.

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