wieder Rauhnächte

„Jenseits des Verstandes existiert eine Welt,
eine Welt in der die Realität wie ein Eindringling wirkt.
Eine Welt in der unsere Träume schlummern …
Weckt sie wieder auf und erzählt Geschichten!
Öffnet die Schatzkammer Eurer Phantasie!“

Es ist wieder eine besondere Zeit, die der Rauhnächte,
in der die längste Nacht auf den kürzesten Tag trifft;
wo das Alte noch nicht vollständig gegangen und das Neue seinen Auftritt bereits ersehnt. Zeiten zwischen den Jahren, die Niemandszeit sozusagen,
in der das Überirdische mit dem Unterirdischen in Wettstreit tritt.
Sie ist meine Quelle für Sagen, Mythen und Legenden – Ursprung für die unheimlichen Geschöpfe der Bayerischen Rauhnacht: Druden, Hexen,
Frau Percht, die Luz, Waldschrate und Holzweiblein,
Diabolo höchstpersönlich, Gevatter Tod und natürlich
Göttervater Wotan mit seinen Dämonen der Wilden Jagd.

Ich freu´ mich auf diese Zeit und vielleicht sehen wir uns an irgendeiner Ecke und haben viel zu Lachen 🙂

 

Ehrentage

 

 

die Sache mit dem „Ehrentag :: Geburtstag“

Darum beginne ich mit einer Rose. Sinnbild für das Ehrenhafte.

Diese Tage saß ich am Meer. Himmel und Wasser schimmerte blau. Sanfte Wellen und gleichmäßiges Rauschen.

Blick auf das Meer
Wie im Bilderbuch und solche Märchengeschichten.
Normalerweise habe ich um diese Zeit ein anderes Wetter um mich herum.
Ich hatte Geburtstag. Der ist immer Anfang Dezember.
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Nach-Lese

Udo Schulz beim lesen

Die Lesung am Sonntag in der Disharmonie war angenehm besucht. Aufmerksame Hinhörer für eine gute Stunde lesen. Hat mir gefallen. Schöne Ruhe, kein Mikro nötig! Es war sehr passend. Tolles Publikum. Danke.

(Bildquelle von M. Zemsch – danke für dieses Bild)